Karate gegen Gewalt


Ziel des Projektes

  • Integration
  • Gewaltprävention
  • Vorbeugung von Jugendkriminalität
  • feste Bindungen der Kinder und Jugendlichen untereinander

Teilweiser Ist-Zustand der Kinder und Jugendlichen – Tendenz

  • vermehrt Orientierungslosigkeit
  • egoistisches Denken und Handeln
  • zunehmende Gewaltbereitschaft und Jugendkriminalität

Was wollen wir erreichen?

  • Psychisch: Integration in die Gesellschaft und Erlernen von sozialen Verhaltensweisen
  • Physisch: eine bessere Kondition, auch eine Ergänzung zum Schulsport

Arbeit mit Körper und Geist

  • Training mit dem Körper; Erlernen von einfachen Techniken bis hin zu komplexen
  • Kombinationen
  • Training mit dem Kopf; auf geistiger Ebene werden koordinative Fähigkeiten geschult
  • Beschäftigung mit dem eigenen „Ich“
  • Wissen über Auswirkungen auf den Organismus
  • Respekt vor dem Partner (Gegner)

Förderung einer positiven Entwicklung

  • Karate als geistige Schule
  • Förderung der Gesundheit durch das körperliche Training
  • Positiver Einfluss auf die Persönlichkeit durch traditionelle Werte

Sportverein als Anlaufpunkt und Ratgeber

  • Verein als Treffpunkt für Begegnung und Austausch
  • gegenseitige Unterstützung und gemeinsame Problemlösung
  • intensives Vereinsleben, auch außerhalb der Trainingszeiten
  • gemeinsame Trainingslager, Ferienlager, Zeltlager usw.

Barriere gegen Gewaltbereitschaft

  • mit der Karateausbildung zur gewaltlosen Konfliktlösung
  • Fähigkeit zur Kommunikation durch Förderung des Selbstbewusstseins
  • Rollenspiele, Vermeidung von Konflikten, Vorgabe richtiger Verhaltensweisen
  • Förderung von Teamgeist, Teamfähigkeit
  • Fähigkeit zum Umgang mit anderen Individuen

Kinder stark machen

Verhaltensschulungen für Kinder und Jugendliche

  • bei Übergriffen von Fremden
  • beim Ansprechen von Fremden
  • bei möglicher Selbstverteidigung gegen gewaltsame Übergriffe

Die praktische Umsetzung im Training

  • gut durchdachtes Trainingsprogramm
  • natürlich auch beim Spielen
  • Schwierigkeitsgrad wird dem Leistungsstand des Kindes/Jugendlichen angepasst
  • Partnerübungen (soziale Fähigkeiten)

Die Wirkung des Trainings auf die Psyche

  • Kind/Jugendlicher lernt immer Neues
  • Automatische Abläufe können angewendet werden
  • auch in der Schule anwendbar
  • Vertrauen in seine Fähigkeiten
  • Selbstbewusstsein unter Vermeidung von Arroganz
  • Entwickeln von Zurückhaltung und überlegtem Handeln
  • Hilfsbereitschaft, freundliches Auftreten